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Im Spiegel der Presse
Hier finden Sie eine Auswahl von Presseartikeln aus verschiedenen Tageszeitungen,
in denen über die Schwimmschule Volker Baars berichtet wurde. |
Artikel
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Wo veröffentlicht? |
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18.Febr.02 |
Nürnberger Zeitung |
Mit dem Schwimmfahrrad schnell zum Erfolg im Wasser
„Beim Schwimmen lernen sind schnelle Erfolgserlebnisse für Kinder
wichtig“. Volker Baars (37), freiberuflicher Diplom-Sportlehrer aus Bamberg
und früher selbst Leistungsschwimmer ,weiß, dass ein fünf- oder
sechsjähriges Kind, das sich „über Wochen vergeblich bemüht,
früher oder später die Freude am Element Wasser verliert“.
Baars hat vier Jahre lang an einem neuen Kurs-Konzept getüftelt und dazu
auch ein „Schwimm-Fahrrad“ erfunden, das bereits zum Patent angemeldet
ist.
Er hat bei seinem Konzept besonderes Augenmerk auf die
Antriebs -und vortriebswirksamen Bewegungsabläufe gelegt. Wichtig sei es, den Kindern von Beginn an zu vermitteln,
dass sie beim Schwimmen immer wieder die gleichen Bewegungen machen und dazu
eine Portion Kraft aufwenden müssen. Mit dem Schwimm-Fahrrad soll dies den
Kindern auf spielerische Art vermittelt werden. Bei dem Trockenübungsgerät
handelt es sich um ein auf eine bodenplatte montiertes, „umgedrehtes Einrad“,
mit parallel montierten Tretkurbeln. Damit wird das Rad gedreht. Zu überwinden
ist dabei ein Widerstand, wie er beim Schwimmzug im Wasser zu spüren ist.
Zum Lernprogramm gehört auch, dass die Kinder laut in eine mit Wasser gefüllte
Schüssel prusten können, um die Angst davor zu verlieren, mit dem Gesicht
unter Wasser zu kommen. Große Entchen-Schaubilder am Beckenrand zeigen
zudem an, welche Übungen „jetzt Dran“ sind. Schließlich
gibt’s ein Video zu Kursbeginn, das den Kindern gleich „das
angepeilte positive Ergebnis vorführt“, so Baars. Baars garantiert,
dass zwei Drittel aller Kinder ab dem 5. Lebensjahr mit dieser Methode in einer
Woche „allein die ersten Schwimmzüge bewältigen“; bisher
wurden in Bamberg und Coburg über 1000 Kinder gute Schwimmer. Bei acht bis
neun Teilnehmern können sich die Betreuer, geschulte Rettungsschwimmer,
intensiv mit den Anfängern befassen. Klappt es beim ersten Anlauf nicht,
darf das Kind am nächsten Kurs kostenlos teilnehmen. |
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29.Mai 02 |
WOBLA Region Bamberg |
Schwimmen lernen per CD „Das Entenküken Freddy“ heißt eine neue CD für ängstliche Schwimmkinder. Diplomsportlehrer Volker Baars entwickelte dieses kleine Hörspiel, da es immer wieder mal ein paar Kinder gibt, bei denen die Angst den Lernprozess ein wenig hemmt. Als Leiter der Garantie-Schwimmschule hat er sich als Ziel gesetzt, auch den Kindern schnelle Erfolgserlebnisse zu verschaffen, die von Natur aus ängstlich sind, oder die in der Vergangenheit mal ein Misserfolgserlebnis hatten.
Das Entenküken Freddy hatte zunächst auch große Angst vor dem ersten Ausflug über den See. Es stellt an seine Entenmama eine Menge Fragen.
So werden in aller Ruhe die Details beleuchtet, die zum Schwimmen -Lernen notwendig sind.
Natürlich geht diese Fabel oder Metapher gut aus und Freddy wird ein ganz guter Schwimmer.
Kinder mögen Hörspiele. Mit dieser Geschichte ist es viel leichter, ein offenes Ohr bei den Kindern zu gewinnen. Sie werden mit dieser Thematik also nicht direkt konfrontiert, sondern am so genannten Modell. Sie sehen, dass Angst als Schutzfunktion sogar etwas Nützliches ist.
Die CD kostet 20 EUR zzgl. Versandkosten und ist über die Schwimmschule Volker Baars in Bamberg erhältlich. |
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12.Jun.02 |
Fränkischer Tag |
Menschen in Bamberg
Schwimmen auf Erfolgskurs
Mit viel Spaß lernen Kinder bei Volker Baars das Schwimmen
Als Kind wollte Volker Baars „Erfinder“ werden. Heute leitet er in Bamberg Deutschlands erste Garantie- Schwimmschule und bringt sein „Erfindertalent“ mit großem erfolg in seine Arbeit ein.
Mit einem „Schwimm-Fahrrad“, einer CD, Videofilmen und vor allem Erfolgserlebnissen bringt der Diplom Sportlehrer seinen Schülern in sechs Tagen das Schwimmen bei. Damit bietet er den Eltern etwas ganz Besonderes, denn in der „Garantie- Schwimmschule“ werden die ersten, vielleicht lebensrettenden, Schwimmzüge garantiert.
Vor elf Jahren nahm Volker Baars Kurs auf das fränkische Bamberg. Damals war weniger die Stadt wichtig, eher eine Anstellung. Beim TSC Berlin als Trainer im Leistungssport tätig, fand er auch in Bamberg eine Stelle.
Nach einigen Ausflügen in die Computer- und Versicherungsbranche, die aber eher Frustration und schon gar nicht das große Geld mit sich brachten, hatte er vor etwa viereinhalb Jahren die zündende Idee: eine Schwimmschule.
„Das, was ich gut kann ist Schwimmen, und warum kann ich damit nicht auch Geld verdienen?“ dachte er sich damals, und entwickelte ein Konzept.
Ideen dazu kamen ihm, als er einem befreundeten Schwimmlehrer bei der Arbeit zuschaute. Sein Gedanke war: „Das kann ich auch – nur besser!“ In einer Woche könne bei ihm jedes Kind angstfrei schwimmen und habe viel Spaß im kühlen Nass, sagte er. Für seine Kurse wählt der leidenschaftliche Schwimmer überschaubare und angenehm warme Hotelbäder. Sein Rat: Ab fünf bis sechs Jahren sollte ein Kind schwimmen lernen, davor ginge es natürlich auch, aber da müsse dann die Mutter oder der Vater einiges dafür tun.
Bei Baars sind in einem Kurs maximal acht Kinder. Stunden sind jeden Tag, von Montag bis Samstag. Am letzten Tag können sich die Eltern am Erfolg ihres Sprösslings erfreuen und erstmals zuschauen. Kann ein Kind nach diesen sechs Tagen immer noch nicht schwimmen, darf es in der folgenden Woche kostenlos teilnehmen.
Zum Schwimmsport kam Baars schon in jungen Jahren, und wäre vermutlich nie so weit gekommen, wenn die Eltern ihn nicht konsequent in den Verein geschickt hätten. Später kam die Lust am Schwimmen von alleine, und sechs Stunden Training am Tag gehörten zu Baars Alltag. Es sollte nicht beim Hobby bleiben.
Heute ist es sein Traum, seine Idee der Garantie- Schwimmschule zu verbreiten. Soviel Spaß macht ihm sein Beruf. „Ich muss nie schimpfen, immer nur loben, loben, loben. Jeden Tag macht ein Kind seine ersten Züge. Das macht die Kinder stolz und mich erst recht. Wir haben immer gute Laune und es ist nie langweilig“, freut sich Baars. In einem Handbuch gibt er seine Erfahrungen an interessierte Schwimm- und Sportlehrer weiter. Bis nach Nürnberg, Coburg und Düsseldorf reichen seine Kontakte.
Mittlerweile kann Baars von seiner Arbeit gut leben.
Bei zwei bis drei Kursen am Tag, kann er sich über fehlende Nachfrage nicht beklagen.
Besonders, wenn es auf den Urlaub zugeht, sind die Kurse prall gefüllt. Im Winter geht es ruhiger zu, allerdings reicht es immer für einen Kurs pro Woche.
Der Wahl- Bamberger liebt an „seiner“ Stadt, diesen wunderbaren Fluss, an dem man so schön spazieren gehen kann.
Auch die Altenburg, die ist gleich bei uns um die Ecke, wir genießen das wirklich.
Auf die Frage, ob er seinen beiden Töchtern auch das Schwimmen beigebracht hat, muss Baars passen. Da musste die Oma ran, und das bei einem Lehrer, der behauptet „es gibt keine dummen Schüler, nur unfähige Lehrer.“ Aber
sonst hat bei ihm bis jetzt wirklich jedes Kind Schwimmen gelernt. Susanne Martin |
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10.Aug 05 |
WOBLA Region Bamberg |
Schwimmen lernen mit Freude am System
Immer auf der Suche nach Dingen, die den Kindern das Schwimmen Lernen noch
leichter machen, entwickelte Dipl. Sportlehrer Volker Baars jetzt eine Schwimm-Lern-Wanne.
Mit dieser können auch Kinder, denen es nicht so leicht fällt, die
Bewegungsabläufe fürs Brustschwimmen, grobmotorisch erlernen und automatisieren.
So gelingt die Umsetzung im Wasser später viel besser. Natürlich steht
bei diesem Training der Spaß immer im Vordergrund. Baars versteht es, Kinder
zu schnellen Erfolgserlebnissen zu motivieren. Anmeldung und Information unter
0951/43349 |
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26.Sept.05 |
Fränkischer Tag |
Mit Enten schwimmen lernen
Diplom-Sportlehrer Volker Baars entwickelt Buch für Anfänger
Freddy zittert vor Angst: Er soll zum ersten Mal ins Wasser und schwimmen
lernen. Am meisten fürchtet er sich vor der Tiefe des Sees, in dem seine
Geschwister schon fröhlich plantschen. Traurig lässt es seine Flügel
hängen. Aber seine Mutter kann ihn beruhigen und erklärt, was er beim
Schwimmen beachten muss.
Übrigens ist Freddy ein Entenküken und die Hauptperson im Buch „Freddy
lernt schwimmen“ vom Diplom-Sportlehrer Volker Baars. Seiner Meinung nach
gibt es verschiedene Ursachen, wenn Kinder Angst vorm Schwimmen haben. „Manche
Eltern oder Großeltern warnen zu oft vor Gefahren im Wasser und machen
dem Kind damit Angst. Oder wenn ein älteres Familienmitglied nicht schwimmen
kann, denkt sich ein Kind, denkt sich ein Kind, dass das wohl unheimlich schwierig
zu lernen sein muss.
Oft Misserfolge
Es könnten aber auch Misserfolge sein, die einem Kind zu großen
Respekt vorm Schwimmen einflössen. „Zum Beispiel wenn es sich mal
tierisch verschluckt hat“, erklärt der Sportlehrer.
Baars ist gebürtiger Berliner und war selbst einmal Leistungssportler und
Trainer in diversen Schwimmvereinen. Vor 13 Jahren kam er nach Bamberg und machte
sich vor sieben Jahren als Schwimmlehrer selbstständig. Seitdem leitet Baars
im Bamberger Raum eine „Garantieschwimmschule“ unter anderem im Therapiezentrum
Stegaurach. „ Ich möchte garantieren, dass ein Kind innerhalb von
einer Woche schwimmen kann. Ansonsten darf es kostenlos noch mal eine Woche lang
kommen“. Schon vor zwei Jahren schrieb Baars die Geschichte des Entenkükens
Freddy und entwickelte ein Hörspiel. Jetzt gibt es auch das Buch, das für
Kinder ab 4 Jahren geeignet ist. Es soll vor allem ängstlichen Kindern helfen,
entspannter ans Schwimmen heranzugehen und auch den Eltern den Stress abnehmen.
Angst auf Grund gehen
Erstmal ist es wichtig, zu klären, warum ein Kind überhaupt Angst
hat, damit an diesen Ängsten gezielt gearbeitet werden kann. „Wenn
sich ein Kind, wie Freddy, vor der Tiefe fürchtet, dann liegt es meistens
daran, dass es nicht gut tauchen kann“, so Baars.
In der Schwimmschule kann sich ein ängstliches Kind erstmal am Beckenrand
hinsetzen und den anderen zuschauen. “Wenn es sich bereit fühlt, kann
es mit rein. Irgendwann wird es nämlich jedem Kind zu blöd, den anderen
beim Plantschen nur zuzuschauen“, Sagt Baars lächelnd. Die ersten
Tage hangeln sich die Kinder am Beckenrand entlang, bevor das Tauchen geübt
wird. Ziel ist, dass die Kinder nach einer Woche acht Meter am Stück alleine
schwimmen können.
Das Buch - das auch für alle nicht-ängstlichen Schwimmanfänger
Tipps parat hat – gibt es im Therapiezentrum Stegaurach, im Hübscher,
Görres oder Collibri. Anmeldungen zur Schwimmschule sind für Buben
und Mädchen ab fünf Jahren möglich. |
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08.Okt.05 |
Bamberg - Stadt und Land |
Schwimm-Doktor heilt Wasserscheue
Garantieschule von Volker Baars erobert die Republik
Bamberg. Bis die eigenen Sprösslinge das erste Mal selbstständig
und ohne unterzugehen im Wasser strampeln, vergehen oftmals mehrere Wochen. Den
Eltern werden dabei viel geduld und starke Nerven abverlangt. Diesen Sorgen hat
sich Volker Baars angenommen: Der 42- jährige Diplom-Sportlehrer betreibt
seit 1998 eine Schwimmschule für Kinder. |
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07.Dez.05 |
MainPost Bad Königshofen |
Wie man aus Kindern Wasserratten macht
Die etwas andere Art das Schwimmen zu lernen – Die Ente „Freddy“ ist
immer dabei
Bad Königshofen „Garantie-Schwimmschule“ hat Volker Baars
aus Bamberg sein Unterrichtssystem genannt, das er in vielen Städten anbietet.
Auch in Bad Königshofen startete am Montag der erste Kurs im Schwimmbad
des Hotels Ebner, bei dem gleichzeitig Anna Krämer, Wellness und Fitness-Trainerin
aus Neustadt, ausgebildet wird. Sie will diese Art des Schwimm-Unterrichts ebenfalls
unterrichten.
Ein Buch hat der ehemalige Leistungsschwimmer und Diplom-Sportlehrer Baars
geschrieben. Unter dem Titel „Freddy lernt schwimmen“ wird von einem
Entenküken berichtet, das mit Hilfe der Mutter seine Angst überwindet
und ein toller Schwimmer wird. Das Buch ist eine gute Vorbereitung auf den Schwimmkurs,
zu dem jeweils höchstens acht Kinder angenommen werden.
Eine Woche lang haben sie täglich eine Stunde Training. „ Ziel ist,
dass sie nah sechs Tagen in der Lage sind, wenigstens ein kleines stück
selbstständig zu schwimmen, ohne Wasser zu schlucken und die richtige Atemtechnik
einigermaßen zu beherrschen“, erklärt Baars.
Zur Vorbereitung dient auch eine DVD mit Informationen über das System,
die vor dem Kurs zu Hause angeschaut werden soll und eine Einstimmung für
die Kinder bedeutet.
Trockenübungen haben die durchschnittlich sechsjährigen Kinder zu Beginn
der ersten Unterrichtsstunde gemacht, um die Arm und Beinbewegungen zu erlernen.
Dann geht es ab ins Wasser, wobei prinzipiell auf alle Auftriebshilfen wie Schwimmflügel
und ähnliches verzichtet wird. „Das Gefühl für das Wasser
wird sonst verfälscht“, meint Baars. Da das Wasser zu tief zum Stehen
ist, bleibt den Kindern nur der Beckenrand zeigen ihnen, was sie machen müssen
und der Schwimmlehrer macht es vor. „Wir gehen Schritt für Schritt
vorwärts, die Kinder sehen genau, was jetzt dran ist“, erklärt
der Schwimmlehrer, der sich die Methode selbst ausgedacht hatte, als er sich
vor sieben Jahren selbstständig machte. Kinder brauchen schnelle Erfolgserlebnisse,
sie sollen leicht und spielerisch Schwimmen lernen, das sei durch das System
garantiert, so Baars. Garantie heißt bei ihm: Wer nach dem Kurs noch nicht
schwimmen kann, darf kostenlos wiederholen. Das komme bei Kindern vor, die motorisch
nicht so gut drauf wären, berichtete der Sportlehrer. Der Spaß kommt
nicht zu kurz, auch wenn Methode dahinter steckt. Den Kindern hat die erste Schwimmstunde
gut gefallen und sie freuen sich schon auf die nächste. Im kommenden Jahr,
vom 2. bis 7. Januar beginnen wieder zwei Kurse, die werden von Anna Krämer
gehalten. |
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2005 |
Die Region |
Burgwindheim. Dipl.-Sportlehrer Volker Baars eröffnete
in Burgwindheim einen neuen Standort der Garantieschwimmschule für
Kinder aus dem Steigerwald. Mit Freude und einer guten Methodik, die den Kindern
das Schwimmen- Lernen leicht macht, geht es am schnellsten. Schnelle Erfolgserlebnisse
sind gerade beim Schwimmen- Lernen sehr wichtig. Ein Kind, welches wochenlang
keine Fortschritte sieht, würde die Freude an dieser schönen Sportart
verlieren. Dabei ermöglicht gerade die Fähigkeit schwimmen zu können,
unendlich viele Möglichkeiten sich auszutoben in einer zeit, wo die Kinder
viel zu lange stillsitzen müssen. Schwimmen fördert koordinative Fähigkeiten,
verbessert das Gleichgewichtsgefühl und ist nicht zuletzt auch für
das Selbstbewusstsein des Kindes förderlich. Die Kurse sind täglich
von Montag bis Samstag, jeweils von 16 bis 17 Uhr. Kinder ab dem 5.Lebensjahr
können daran teilnehmen. |
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Ausgabe 4 / 2008 |
relaxed - Das Wohlfühlmagazin der Franken
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Ideenwettbewerb Erfindung
Spotzi „Hau den Lukas“ fürs Wasser ist die neue Erfindung für die Schwimmkinder der Garantie-Schwimmschule Baars. Je stärker die Kinder mit den Füßen treten, desto weiter spuckt „Spotzi“. Nun ist Spotzi noch nicht der perfekte Name für ein motivierendes Trainingsgerät bei den Schwimmkursen und deshalb sucht Volker Baars nach Ideen für einen geeigneten Namen. Unter allen Einsendungen wird die beste Idee mit einer Geldprämie von 50,-€ ausgezeichnet. Einsendungen bitte an: Schwimmschule Volker Baars, Maternstr. 37 , 96049 Bamberg oder Telefonisch 0951/43349
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Dienstag, 13.Januar 2009 |
Fränkischer Tag
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*Gesucht: Erwachsene Nichtschwimmer*
Hirschaid- Am Samstag, 31. Januar, finden um 10 Uhr im Hotel Göller in Hirschaid Filmaufnahmen für eine DVD mit dem Titel "Schwimmen selber lernen" statt. Wer als Erwachsener noch nicht schwimmen kann, hat hier die Möglichkeit kostenfrei zehn einfache Schritte kennenzulernen, die mit etwas Übung zum Erfolg führen. Erwachsene Nichtschwimmer, die bei den Aufnahmen mitwirken wollen, können sich unter der Telefonnummer
0951/43349 bei Diplomsportlehrer Volker Baars melden.
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Mittwoch, 7. Juli 2010 |
Wochenblatt Bamberg
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Einfach mal übers Wasser laufen
Der Abbruch der Wehrbrücke im Bamberger Hain stellt nicht wenige Spaziergänger und Radfahrer derzeit vor ein im wahrsten Sinne des Wortes unüberbrückbares Hindernis.
Lediglich der Umweg über die Buger Spitze bringt einen ans andere Regnitzufer. Oder man heißt Volker Baars, hat eine besondere Affinität zum Wasser und die eine oder andere verrückte Idee im Hinterkopf. Baars nahm den Abbruch des kleinen Brückleins zum Anlass, um bei geschlossenem Wehr seine überdimensionalen Wasserschuhe anzuschnallen und einfach über das Wasser zu laufen. Im normalen Leben empfiehlt der Diplom-Sportlehrer aber eine andere Methode, um von einem Ufer ans andere zu gelangen. Schwimmen! Denn Baars betreibt die Garantie-Schwimmschule und setzt sich dabei für eine klare Schritt-für- Schritt-Methode ein, damit sich bereits kleine Kinder über schnelle Erfolgserlebnisse freuen dürfen. Nähere Informationen zu Wasserschuhen und Schwimmkursen beantwortet Volker Baars gerne unter Tel. 0951 / 43349.
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Dienstag, 1. Februar 2011 |
Bambolino (Familienmagazin für Bamberg und Umgebung)
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Das Lob ist der Weg
Freude am Lernen schaffen und Ängste nehmen - ein Gespräch mit dem Schwimmlehrer Volker Baars
Wie können wir als Eltern unsere Kinder am besten unterstützen, damit sie das Schwimmen erlernen? – diese Frage sollte uns Volker Baars, der seit zwölf Jahren in seiner Garantie-Schwimmschule in und um Bamberg Kurse anbietet, beantworten. Doch unser Gespräch ging schnell über das anvisierte Thema hinaus zu der generellen Frage, wie wir Kindern das Lernen erleichtern und ihren Mut stärken können – nicht nur beim Sprung ins Wasser...
„Wenn ein Kind in meiner Gruppe etwas anderes macht, als ich will, liegt das nicht am Kind. Dann habe ich keinen Weg gefunden, um ihm zu vermitteln, was ich von ihm möchte“ – wer sich mit Volker Baars über Kinder unterhält, kommt nicht umhin den eigenen Erziehungsstil kritisch zu hinterfragen. „Ich übernehme die Verantwortung dafür, ob ich den Zugang zum Kind erreiche oder nicht“, ergänzt der Schwimmlehrer, der mit gelben Enten für seine Ein-Wochen-Schwimmkurse mit Garantie wirbt und die Kinder mit Zaubertricks aufmerksam macht. Und – sehr sanft mit ihnen umgeht. „Gut machst Du das...“, „Das ist ganz prima“ – in den Schwimmkursen von Volker Baars gibt es kein Versagen. Jedes Kind hat bei ihm Erfolgserlebnisse und erhält die Sicherheit, sich im Schwimmbecken zu orientieren. Ich weiß das, weil auch mein Sohn bei ihm Schwimmen gelernt und vor allem aber seine Angst verloren hat, sich allein im Wasser zu bewegen. Zuvor wollte er sich mit mir ohne Schwimmflügel gar keinem Schwimmbecken mehr nähern. Damit bekomme ich genau die elterlichen Fehler attestiert, die Volker Baars immer wieder erlebt: Eine zu hohe Erwartungshaltung, oft gekoppelt mit Druck. „Eltern haben normalerweise einen unglaublichen Ehrgeiz, dass ihre Kinder schwimmen lernen - und erreichen damit genau das Gegenteil. Häufig kommt vor, dass die Eltern selbst gar nicht gerne schwimmen oder sogar Angst davor haben, und das überträgt sich dann auf das Kind.“ Der ausgebildete Sportlehrer hat viele Jahre als Schwimmtrainer für jugendliche Leistungssportler beim TSC Berlin gearbeitet, bevor er nach Bamberg kam und sich entschloss, mit dem selbst entwickelten Konzept seine Garantie-Schwimmschule zu betreiben. Der 47-Jährige gibt offen zu, trotz seiner Fachausbildung bei den eigenen Kindern versagt zu haben. „Meine beiden Töchter haben nicht durch mich Schwimmen gelernt, und das lag auch daran, dass ich zuviel gefordert habe. Wir Erwachsene denken über die Bewegungen beim Schwimmen nicht mehr nach. Wir haben uns im Laufe der Jahre das Feingefühl dafür angeeignet und wundern uns nicht mehr darüber, dass wir über Wasser bleiben. Aber die Kinder haben das noch nicht, sondern erleben im Wasser schlicht, dass sie untergehen.“ Nach seiner Auffassung ist es völlig unerheblich, wie mutig ein Kind sonst ist – im Wasser ist alles anders. Auch Kinder, die ohne zu zögern die höchsten Bäume erklimmen, können beim Schwimmen große Ängste entwickeln. Doch warum ist das so? Volker Baars: „Ein Kind bleibt einfach nicht automatisch über Wasser, sondern merkt bei den ersten Schwimmversuchen, dass es in jedem Fall untergeht, wenn die Schwimmflügel weg sind. Sobald der Kopf unter Wasser ist und Wasser geschluckt wird, erleiden Kinder Atemnot und dadurch Angst.“
Eine Furcht, die für Eltern offenbar schwer nachzuempfinden ist. Vor allem, wenn der Nachwuchs bei allen anderen Dingen eher selten furchtsam ist, neigt man leicht dazu, diese Angst nicht ernst zu nehmen, und irgendwann fällt dann der Satz: „Stell Dich nicht so an“. Dabei stellen sich die Kinder zurecht an, denn – und auch das war mir überhaupt nicht klar - wenn sie ins Wasser fallen, ertrinken sie, falls ihnen niemand zu Hilfe kommt. Volker Baars: „Wenn Kinder stürzen, stehen sie wieder auf. Aber wenn Kinder ins Wasser fallen, gehen sie unter. Jede Katze zappelt, wenn sie unter Wasser geht, Kinder jedoch sinken lautlos auf den Grund und machen - nichts. Wenn ein Kind z.B. am Beckenrand abrutscht, geht es geräuschlos unter. Es ist sozusagen vor Angst wie gelähmt und wartet, bis ihm jemand hilft.“ In seinen – zugegeben, nicht gerade günstigen – Schwimmkursen, setzt Baars ein Konzept um, das sich gegen jeden Druck wendet und das er inzwischen als die „1000 %-Lob-Methode“ benennt. Dabei geht es ihm vor allem darum, den Kindern die Angst zu nehmen, dass sie im Wasser untergehen.
„Mein erster Schritt ist immer, bei den Kindern das Vertrauen zu schaffen, dass sie nicht sofort ins Wasser müssen. Deshalb sitzen wir anfangs ganz sicher auf einer speziellen Matte, üben die Froschbein-Bewegungen und pusten in die Schüssel.“ Mit seinem Ansatz der pro-aktiven Motivation will Volker Baars den Kindern schnelle Erfolgserlebnisse und Freude vermitteln – auch wenn sie etwas anderes gemacht haben als er vorgegeben hat: Er lobt die Kinder für das, was sie richtig gemacht haben. „Es gibt natürlich gegenteilige Meinungen, aber meine Auffassung ist, dass man ein Kind nicht genug loben kann, wenn es etwas lernen soll. Dabei ist es egal, ob es ums Schwimmen oder Klavier spielen geht - wenn ich ein Kind lobe, für das, was es macht, verliert es nicht die Freude daran.“
Bei Kindern, die in den Kurs kommen und überhaupt nicht ins Wasser wollen, drehe er die Situation sogar völlig um, berichtet der Pädagoge: „Dann erlaube ich ihnen am ersten Tag einfach nicht ins Wasser zu gehen. Sie sollen einfach nur auf der Bank sitzen und zuschauen. Dadurch sind sie völlig entspannt und schauen auch wirklich zu.“ Das „Erst mal gucken dürfen“ ist auch der Sinn der DVD, die jedes teilnehmende Kind vor Kursbeginn erhält. Auf dem sicheren Sofa erlebt es den ganzen Schwimmkurs vorab – und sieht, dass das Spaß machen kann.
Mit seinem Lob will Volker Baars nicht nur motivieren, sondern auch schnelle Erfolgserlebnisse schaffen und so die Freude auf den nächsten Schwimmtag. „Wir machen den Kurs in einer Woche, weil für ein Kind nichts schlimmer ist, als wenn es ein Jahr lang benötigt, um Schwimmen zu lernen.“ Er bildet bundesweit Schwimmlehrer aus. Bisher arbeiten 5 Lizenzpartner an der gleichen Vision, eine 100 prozentige Garantie anzustreben.
Auch für erwachsene Nichtschwimmer hat er eine 10-Schritt-Methode entwickelt, die schnelle Erfolgserlebnisse verursacht und die ebenfalls auf DVD erhältlich ist. Aus der Praxis für die Praxis gibt es im März einen Vortrag für Eltern und Pädagogen „schneller lernen mit der 1000 Prozent-Lob Methode“
Mein Sohn - der den einwöchigen Kurs erst widerstrebend, dann begeistert besuchte – konnte danach zwar nicht perfekt schwimmen, sich aber angst- und schwimmflügelfrei im Wasser bewegen und auch in einem fremden Schwimmbecken orientieren. Nach der Schwimmbad-Verweigerung zuvor ein absolutes Erfolgserlebnis! Sein „Seepferdchen“ hat er nur ein halbes Jahr später im Urlaub gemacht und schwamm dabei die 200 Meter im Nichtschwimmer-Becken souverän ab, weil er – und das war deutlich zu sehen – daran geglaubt hat, dass er es kann.
„Jedes Kind kann schwimmen lernen“, behauptet auch Volker Baars – ein Selbstbewusstsein, das er nicht von Anfang an besaß, sondern auf seinen Erfahrungen beruht. „Ich habe querschnittsgelähmten Kindern das Schwimmen beigebracht und auch mit Down-Syndrom-Kindern tolle Erfahrungen gemacht. Bei Kindern mit starker geistiger Behinderung sehe ich allerdings meine Grenzen.“ 400 Kinder lehrt Volker Baars jedes Jahr das Schwimmen – die Aussteigerquote sei niedrig, sagt er, und es spiele auch keine Rolle, wie groß die Angst vorher gewesen sei, da sich seine Zehn-Schritt-Methode stets am schwächsten Kind in der Gruppe orientiere. „Selbst, wenn ein Kind vorher ein großes Misserfolgserlebnis gehabt hat, schaff ich das. Es dauert vielleicht länger als eine Woche, aber ich weiß, dass es geht. WENN die Eltern bereit sind, ihr Kind jeden Tag zu bringen und mich machen lassen.“ Für die Teilnahme an seinen Schwimmkursen setzt der Pädagoge nur eine Bedingung, die ebenfalls auf Erfahrungswerten beruht: Die Kinder sollten fünf Jahre alt sein. Aber auch Eltern können viel dafür tun, dass das Schwimmen lernen angstfrei geschieht. Volker Baars: „Die Kinder mit der Sicherheit ihrer Schwimmflügel einfach plantschen und schwimmen lassen, ihnen die Freude daran erhalten und nicht etwa durch Meckern oder Fordern zerstören. Eltern können diese Freude auch vorleben, wenn sie selbst gerne schwimmen gehen.“
Kerstin Bönisch |
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